WIR HABEN NICHT MIT
SCHUTZWÄSCHE ANGEFANGEN.
SONDERN MIT DER HAUT.
Seit 1996 beschäftigen wir uns mit einer Schnittstelle, die bei Textilien oft unterschätzt wird: dem direkten Kontakt zwischen Material, Bewegung und Haut. Aus dieser Arbeit entstand SKINION X – und Protective First Layer.
DIE SCHNITTSTELLE
WAR IMMER DIESELBE.
Fasern können leistungsfähiger werden. Strickmaschinen präziser. Konstruktionen komplexer. Entscheidend bleibt aber, was am Ende unmittelbar am Körper passiert.
Genau dort liegt seit Jahrzehnten unser Entwicklungsfokus: Material auswählen, textile Strukturen konstruieren und Funktion so platzieren, dass sie im direkten Hautkontakt sinnvoll wird.
Dabei ging es nie nur um Bekleidung. Es ging um das Zusammenspiel von Haut, Textil, Belastung und Bewegung.
NICHT EIN PRODUKT.
EIN WEG.
Protective First Layer entstand nicht aus einer einzelnen Produktidee. Es ist das Ergebnis einer Entwicklung, in der sich unser Blick auf Haut und Textil immer weiter geschärft hat.
DIREKTER HAUTKONTAKT
Wie müssen Fasern und textile Strukturen aufgebaut sein, wenn sie über viele Stunden unmittelbar auf der Haut getragen werden?
TEXTIL ALS FUNKTION
Die Arbeit an hautnahen und medizinischen Textilien machte deutlich, wie relevant die erste textile Schicht für Haut und Wohlbefinden sein kann.
SPORT & BEWEGUNG
Im Leistungssport wurde eine weitere Frage zentral: Was passiert mit Haut und Textil unter Bewegung, Reibung und hoher mechanischer Belastung?
PROTECTIVE FIRST LAYER
Daraus entstand eine klare Idee: Schutz nicht erst außen beginnen zu lassen, sondern eine zusätzliche Ebene direkt auf der Haut zu schaffen.
WENN MAN HAUT VERSTEHT, VERÄNDERT SICH DER BLICK AUF TEXTIL.
Die Beschäftigung mit hautnahen Textilien und medizinischen Anwendungen hat unseren Blick auf die erste Schicht verändert. Sie ist nicht einfach nur das, was unter der eigentlichen Ausrüstung getragen wird.
Sie kann selbst eine Funktion übernehmen. Und daraus entstand die nächste Frage: Wenn Textil unmittelbar auf der Haut liegt, warum sollte Schutz erst an der äußeren Ausrüstung beginnen?
Genau an dieser Frage beginnt SKINION X.
PROTECTIVE
FIRST LAYER.
SKINION X ergänzt bestehende Ausrüstung um eine textile Schutzebene unmittelbar am Körper. Helm, Jacke oder Protektoren bleiben. Der Schutz beginnt nur früher.
NICHT NUR ERKLÄREN.
PRÜFEN.
Eine neue Schutzidee muss sich belegen lassen. Deshalb verbinden wir textile Entwicklung mit Prüfverfahren und Erfahrungen aus realen Anwendungen.
EN 17092
Materialien von SKINION X wurden nach dem Impact-Abrasion-Verfahren gemäß EN 17092-1 beim Testcenter Rhein-Main geprüft.
PRÜFERGEBNIS ANSEHEN →EN 388
Die Schnittfestigkeit ausgewählter textiler Konstruktionen wurde von Hohenstein nach DIN EN 388 untersucht und dokumentiert.
PRÜFERGEBNIS ANSEHEN →ATHLETEN & ANWENDUNG
Laborwerte sind ein Teil der Entwicklung. Der zweite ist das reale Tragen unter Bewegung und Belastung – mit direktem Feedback aus Sport und Anwendung.
ELITE PERFORMANCE →
DIE REALITÄT
ENTWICKELT MIT.
Gute textile Entwicklung entsteht im Wechsel zwischen Konstruktion, Prüfung und Anwendung. Deshalb arbeiten wir mit Athleten ebenso wie mit Marken und Produktpartnern.
HOHE BELASTUNG MACHT DETAILS SICHTBAR.
Athleten tragen SKINION X unter realen Bedingungen, geben Feedback und können über das Athlete Health Program an Weiterentwicklungen mitwirken.
ELITE PERFORMANCESCHUTZ AUF EINE ANWENDUNG ÜBERTRAGEN.
Protective First Layer kann als fertiges SKINION-X-Produkt in einen Markt gehen – oder gemeinsam mit Partnern auf konkrete Produkte und Anforderungen übertragen werden.
FOR PARTNERSWIR ENTWICKELN SCHUTZ DORT WEITER, WO ER FÜR MENSCHEN EINEN UNTERSCHIED MACHEN KANN.
SKINION X ist für uns deshalb nicht einfach eine weitere Funktionswäsche. Es ist die konsequente Weiterentwicklung eines Themas, an dem wir seit Jahrzehnten arbeiten: der Schnittstelle zwischen Haut und Textil.
Seit 1996 beschäftigt sich Leif Heppner mit hautnaher textiler Entwicklung – von Fasern und Stricktechnologien über Leistungssport bis zu medizinischen Anwendungen. SKINION X bündelt diese Erfahrung in einer einfachen Idee: Schutz dort beginnen zu lassen, wo Belastung zuerst auf den Körper trifft.
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